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Einer der ersten, dessen „Besteigung“ des Großen Feldbergs belegt ist, war Johann Wolfgang von Goethe. In Dichtung und Wahrheit schreibt Goethe „Durch zufällige Anregung, sowie in zufälliger Gesellschaft stellte ich manche Wanderung nach dem Gebirge an, das von Kindheit an so fern und ernsthaft vor mir gestanden hatte. So besuchten wir Homburg, Kroneburg, bestiegen den Feldberg, von dem uns die weite Aussicht immer mehr in die Ferne lockte.“
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Große Feldberg zum beliebten Ausflugsziel, vor allem für die Frankfurter Bevölkerung. Der "Frankfurter Turnvater", Friedrich August Ravenstein gründet die "Kommission für die Erbauung eines Hauses auf dem Feldberg", um ein Jugend- und Wanderheim sowie einen Aussichtsturm für die Turnausflügler errichten zu lassen. Im Jahr 1868 gründete sich im „Feldberghaus“ unter dem Namen „Bund der Feldbergläufer“ der erste deutsche Wanderverein, der heutige „Taunusklub“.
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Kinder können auf dem Römer-Spielplatz direkt auf dem Plateau spielen. Der Spielplatz ist optisch an römische Limeswachtürme angelehnt und Teil des Limeserlebnispfad.
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