Stadtmuseum Idstein
Stadtmuseum Idstein
Im Killingerhaus (Tourist - Info)
König-Adolf-Platz
65510 Idstein
Telefon (0 61 26) 7 82 15
E-Mail tourist-info(at)idstein.de
Haltestelle: Idstein, Bahnhof
Für Sie da
Montag geschlossen, Dienstag und Mittwoch 08.00 Uhr - 12.00 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr, Donnerstag und Freitag 08.00 Uhr - 12.00 Uhr und 14.00 Uhr - 18.00 Uhr, Samstag (April bis Oktober) 11.00 Uhr - 16.00 Uhr, Sonntag 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Beschreibung
Schwerpunkte: Volkskunde, Stadtgeschichte, Schulgeschichte, Bürgerliche und bäuerliche Lebenswelt im 18. und 19. Jahrhundert. Handwerk und Gewerbe (Schwerpunkt Idsteiner Lederindustrie).
1984 wurde nach grundlegender Sanierung das nach seinem Erbauer benannte Killingerhaus wieder eröffnet. In den unteren Räumen befindet sich seitdem das Fremdenverkehrsamt der Stadt Idstein. Im 1. und 2. Stockwerk wurde das Stadtmuseum eingerichtet und 1987 im Rahmen der Feiern zur 700jährigen Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung durch Rudolf von Habsburg der Öffentlichkeit übergeben.
Dem Besucher bieten sich folgende Ausstellungsschwerpunkte:
1. Obergeschoß:
Kirchengeschichte, Stadtentwicklung, Baugeschichte, Selbstverwaltung, Bürgerrechte und Bürgerpflichten, Geschichte der Burg und des Schlosses, Geschichte des Walramsches Zweiges des Hauses Nassau, Schulgeschichte.
2. Obergeschoß:
Bürgerliche und bäuerliche Lebensverhältnisse im 18. und 19. Jahrhundert, Handwerk und Gewerbe, die Geschichte der Idsteiner Lederindustrie.
Im Erweiterungsbau der Obergasse 1
1. Obergeschoss:
ab dem 9. März 2005
Ansichtssache
Veränderungen in Idsteins Stadtbild
Stadtansichten von Idstein, in der Totale und in Details, in Farbe und in Schwarzweiß, einen Stadtplan, einen Kanalisationsplan, einen Stadtentwicklungsplan, Flächennutzungspläne, Bebauungspläne - das alles zeigt diese Ausstellung.
Zur Vertiefung greift sie sich ein Stadtareal heraus und zeigt dessen Entwicklung in städtebaulicher Hinsicht im 15. Jahrhundert an.
Ausführlich geht die Ausstellung auf Idsteins Bildungsangebote ein - sie zeigt Entwicklungslinien z. B. von der Elementarschule bis zur heutigen Grund- und Hauptschule, vom alten Gymnasium hinter der Kirche bis zur heutigen Pestalozzischule im und neben dem Schloss.
Entwicklungen lassen sich auch im lokalen Gewerbe nachvollziehen: die Ausstellung stellt einige wenige Industrie- und Handwerksbetriebe und einen Dienstleistungsbetrieb vor, von ihren Ursprüngen bis hin zu Portraits der Betreiber. Dazu gibt es das frühe Werbematerial eines Schneidermeisters zu sehen, das monumentale handgezeichnete Plakat eines Malermeisters, eine handgeschriebene Stundentafel der Volks- und Realschule von 1912 / 1913 ....
Der Älteste gezeigte Stadtplan stammt von 1767, das älteste Foto von vor 1866. Mit farbigen Luftaufnahmen der Kernstadt von 2003 ist der Anschluss an die Gegenwart geschafft.




