Rosarium
Das Rosarium in Hattersheim wurde 1997 eröffnet und war eine der ersten Attraktionen, die die Regionalpark RheinMain Gesellschaft angelegt hat.
Mit einer mehr als 100-Jahre alten Tradition und insgesamt 6.500 Rosenpflanzen auf mehr als 1,3 Hektar Fläche, ist es kein Wunder, dass Hattersheim den Beinamen "Stadt der Rosen" trägt - auch wenn heute nur noch im Stadtteil Okriftel kleinere Rosenfelder zu finden sind.
Die Anfänge der Spezialisierung auf Schnittrosen in Hattersheimer Gärtnereien begannen bereits Ende des 19. Jahrhunderts, wo sich zunächst drei, dann mit der Zeit mehr und mehr Betriebe auf Rosen spezialisierten.
Die „Königin der Blumen" wurde kurz darauf in alle Welt exportiert. Als Drehscheibe für den europäischen Handel diente der Frankfurter Großmarkt bis vor nicht allzu langer Zeit. Durch das Rosarium kann dieser Teil der Hattersheimer Historie auch heute noch wachgehalten werden.
Die 1,3 Hektar Fläche sind in gut 150 thematische Zonen mit je einer Rosensorte unterteilt.
Darunter gibt es auch Wasserrosen sowie die Hattersheimer Züchtungen „Wilhelm Kauth" und „Gretel Greul" aus den Jahren 1930 und 1939. Im Sommer 2000 erhielt eine neue Züchtung den Namen "Rosarium Hattersheim". Neben der 6,50 m hohen Rosenpyramide als Highlight des Parks finden auch zahlreiche Veranstaltungen, wie Konzerte, Lesungen, Gottesdienste und Rosenführungen sowie mehrfach im Jahr Kursangebote rund um die beliebten Zierpflanzen statt.
Ein interessanter "Fun-Fact": zur Zeiten der Bundesgartenschau von '89 in Frankfurt am Main wurden spitze, weiße Metallpyramiden als Werbeträger überall in der Mainmetropole aufgestellt; heute prägen sie das idyllische Landschaftsbild im Rosarium in Hattersheim!
Mit einer mehr als 100-Jahre alten Tradition und insgesamt 6.500 Rosenpflanzen auf mehr als 1,3 Hektar Fläche, ist es kein Wunder, dass Hattersheim den Beinamen "Stadt der Rosen" trägt - auch wenn heute nur noch im Stadtteil Okriftel kleinere Rosenfelder zu finden sind.
Die Anfänge der Spezialisierung auf Schnittrosen in Hattersheimer Gärtnereien begannen bereits Ende des 19. Jahrhunderts, wo sich zunächst drei, dann mit der Zeit mehr und mehr Betriebe auf Rosen spezialisierten.
Die „Königin der Blumen" wurde kurz darauf in alle Welt exportiert. Als Drehscheibe für den europäischen Handel diente der Frankfurter Großmarkt bis vor nicht allzu langer Zeit. Durch das Rosarium kann dieser Teil der Hattersheimer Historie auch heute noch wachgehalten werden.
Die 1,3 Hektar Fläche sind in gut 150 thematische Zonen mit je einer Rosensorte unterteilt.
Darunter gibt es auch Wasserrosen sowie die Hattersheimer Züchtungen „Wilhelm Kauth" und „Gretel Greul" aus den Jahren 1930 und 1939. Im Sommer 2000 erhielt eine neue Züchtung den Namen "Rosarium Hattersheim". Neben der 6,50 m hohen Rosenpyramide als Highlight des Parks finden auch zahlreiche Veranstaltungen, wie Konzerte, Lesungen, Gottesdienste und Rosenführungen sowie mehrfach im Jahr Kursangebote rund um die beliebten Zierpflanzen statt.
Ein interessanter "Fun-Fact": zur Zeiten der Bundesgartenschau von '89 in Frankfurt am Main wurden spitze, weiße Metallpyramiden als Werbeträger überall in der Mainmetropole aufgestellt; heute prägen sie das idyllische Landschaftsbild im Rosarium in Hattersheim!
Gut zu wissen
Eignung
für Gruppen
für Familien
Senioren geeignet
Kinderwagentauglich
Fremdsprachen
Englisch
Sonstige Ausstattung/Einrichtung
Barrierefreier Zugang
Zahlungsmöglichkeiten
Eintritt frei
Barrierefreiheit
Reisen für Alle
Anreise & Parken
Das Rosarium befindet sich am Regionalparkweg von Okriftel zur Wasserwerkchaussee. Parkplätze stehen am Friedhof Okriftel zur Verfügung.
Bushaltestelle Friedhof Okriftel oder Wasserwerkchaussee.
Bushaltestelle Friedhof Okriftel oder Wasserwerkchaussee.
Ansprechpartner:in
Regionalpark Ballungsraum RheinMain gGmbH
Frankfurter Straße 76
65439 Flörsheim am Main
Organisation
Taunus Touristik Service e.V.
Lizenz (Stammdaten)
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