Kastell Kleiner Feldberg
Das oberhalb von Oberreifenberg gelegene Numeruskastell wurde im Zuge der Anerkennung des Limes zum UNESCO-Weltkulturerbe (Juni 2005) restauriert und zu einem Park umgestaltet. Obwohl heutzutage nur noch Grundmauern des Römerkastells kleiner Feldberg zu erkennen sind, gehört es zu den am besten erhaltenen antiken Bauwerken des Obergermanisch-Raetischen Limes.
Etwa 100 Meter vom Kastell entfernt verläuft der Limes, der heute nur noch als niedriger Erdwall sichtbar ist. In dem Bereich zwischen dieser ehemaligen Grenzanlage und dem Kastell befinden sich die freigelegten Überreste eines römischen Badegebäudes. Die Grundmauern dieser Anlage sind bis heute erhalten und werden im Volksmund „Heidenkirche“ genannt. Archäologische Funde deuten außerdem darauf hin, dass sich in der Nähe ein kleines Dorf befand, in der vermutlich die Angehörigen der stationierten Soldaten lebten.
Etwa 100 Meter vom Kastell entfernt verläuft der Limes, der heute nur noch als niedriger Erdwall sichtbar ist. In dem Bereich zwischen dieser ehemaligen Grenzanlage und dem Kastell befinden sich die freigelegten Überreste eines römischen Badegebäudes. Die Grundmauern dieser Anlage sind bis heute erhalten und werden im Volksmund „Heidenkirche“ genannt. Archäologische Funde deuten außerdem darauf hin, dass sich in der Nähe ein kleines Dorf befand, in der vermutlich die Angehörigen der stationierten Soldaten lebten.
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